Österreich Belgien Zypern Tschechien Dänemark Estland Finnland Frankreich Deutschland Griechenland Ungarn Irland Italien Lettland Litauen Holland Malta Polen Portugal Slowakei Slowenien Spanien Schweden Luxemburg England
Kontakt
Lageplan der SKGDdM in Grünberg
Kultur
Grünberger Monatsblatt bis 08/2012
Grünberger Monatsblatt von 09/2012
Wochenblatt
Fernsehmagazin SCHLESIEN JOURNAL
Foto
Musikalische Gruppe
Gesangbuch
Weihnachtslieder aus dem "Schlesischen Wochenblatt"
Poesie
Otto Julius Bierbaum
Veröffentlichung Bierbaum 2010
Gedenktafel von O.J.Bierbaum 2010
Folder - Bierbaum 2010
Literarischer Abend mit Gedichten von Bierbaum 2013
"Vor dem Vergessen bewahren"
IV. Kulturfestival der deutschen Minderheit in Polen
Deutsch-Polnisches Zentrum für Touristische Förderung und Information
Sponsoring
Home
Über uns
Aktuelles
Bulletin/Biuletyn
Vorstand
Nebenstelle in Heyersdorf
JUGEND
Satzung
Unterricht der Muttersprache 2010
Ferienlager, Sprachlager, Ausflüge
Dänemark 2010
Veranstaltungen
WEINFEST 2012
Adventstreffen - Dezember 2006
Adventstreffen - Dezember 2007
Veranstaltungen 2007
Adventsabend 2008
V.Wettbewerb des Deutschen Liedes für Deutschschüler in Zielona Góra/Grünberg 2009
Komm zu uns ...
Unser Kulturprogramm für das Jahr 2007
Unser Kulturprogramm für das Jahr 2008
Unser Kulturprogramm für das Jahr 2010
Deutschtage
Deutsche Gesellschaft e.V. Berlin - unser Partner
Deutsch-polnische Gesangs- und Klaviertage 2009
Studieren in Deutschland
Region
Filme
Region im Objektiv - Grünberg
Region im Objektiv - Landsberg a.d. Warthe
Pogoda w Zielonej Górze / Wetter in Grünberg
Partner
Verband der Deutschen in der Neumark - Landsberg a.d. Warthe
Linkliste
Deutschland & Polen
Ohne Kommentar
Spende
Skype - darmowy kontakt z nami przez internet
SCHLOß ROTHENHORN / PAŁAC CZERWONY RÓG
Geschichte / Historia
niemiecki/deutsch
polski/polnisch
ukraiński/ukrainisch
Über uns / O nas
JUGEND - TSKMN
Deutsch OK
Kulinarische Bräuche und Traditionen aus Nordschlesien – dem Lebuser Land
Friedhof - Lagow
Poesie
Nachtzauber
Joseph Freiherr von Eichendorff
Hörst du nicht die Quellen gehen
Zwischen Stein und Blumen weit
Nach den stillen Waldesseen,
Wo die Marmorbilder stehen
In der schönen Einsamkeit?
Von den Bergen sacht hiernieder,
Weckend die uralten Lieder,
Steigt die wunderbare Nacht,
Und die Gründe glänzen wieder,
Wie das oft im Traum gedacht.

Kennst die Blume du, entsprossen
In dem mondbeglänzten Grund?
Aus der Knospe, halb erschlossen,
Junge Glieder blühend sprossen,
Weiße Arme, roter Mund,
Und die Nachtigallen schlagen,
Und rings hebt es an zu klagen,
Ach, vor Liebe todeswund,
Von versunken schönen Tagen –
Komm, o komm zum stillen Grund!


Herbst
Joseph Freiherr von Eichendorff
Nun laß den Sommer gehen,
Laß Sturm und Winde wehen.
Bleibt diese Rose mein,
Wie könnt ich traurig sein?




Wir Kinder
Matthias Kneip
Wir Kinder hören nicht zu wenn die Alten uns Geschichten aus ihrem Leben erzählen ja, ihr Omas und Opas damals war damals heute ist heute versteht uns doch erst wenn sie nicht mehr erzählen und wir keine Kinder mehr sind kommen wir mit unseren Fragen an ihre Gräber.


Sehnsucht nach meinem Grünberg
Ella Mielcarek

Fern im Osten, fern in Schlesien
– da war einst mein Heimatland.
Grünberg, Du und Deine Reben
waren einmal Weltbekannt.

Wo an der Grünbergshöh das Häuschen
meiner lieben Eltern stand
und davor ein Blumengärtchen
ja da war mein Heimatland.

Wo mein Mütterlein mich lehrte
Früh und abends ein Gebet,
wo vorm Fenster in der Stube
noch mein Kinderbettchen steht.

O, ich denk in weiter Ferne,
oft und gern an Dich mein Glück,
meiner Jugend schönsten Jahre
lies ich dort bei Dir zurück.

Doch einst kommt der Tag, der Freunde
das ich Dich noch einmal seh,
Grünberg Dich, Du meine Heimat,
Rathaus, Kirchen, Grünbergshöh.

Einmal wird ich Euch grüßen,
all ihr Häuschen groß und klein,
Türmne, Wege, Gäschen, Straßen, schließ
ich in mein Herzen ein.

Und dann wieder abschied nehmen
von Dir, Du mein Heimatland
von Dir, Du Grünberg, Deine Reben
und vorm stolzen Oderstrand.



Samotność
Tłum. Stefan Napieralski
(Oryginał: „Nachtzauber“ Joseph Freiherr von Eichendorff)
Czyli słyszysz? Grają strugi
Pośród krzewów, ponad głaz,
Między kwiaty pomrok długi,
Biało jarzą się cherubin
I samotność tuli nas.

Wzgórz zielenią w lśniące jary,
Budząc sennie śpiew prastary,
Stąpa czarnoksięska noc,
Znów w parowach szemrzą czary,
Snów zaklętych wieczna moc.

Klaskające wieją skargi,
Gada źródło, płoche wargi
Leją szalej, błędny war,
Gruzy dawne, sypkie piargi –
Zstąpcie ze mną w cichy jar!




Jesień
Tłumaczenie: Jan Grzegorczyk
(Oryginał: „Herbst” Joseph Freiherr von Eichendorff)
Teraz pozwól latu odjeść,
Pozwól sztormom i wichrom wiać.
Skoro ta róża moją pozostaje,
Jakże mógłbym być smutnym?


My dzieci
Tłumaczenie: Jan Grzegorczyk

My dzieci nie przysłuchujemy się, gdy starzy nam historie ze swego życia opowiadają; Przecież, babcie i dziadkowie, dawniej było dawniej, a dzisiaj jest dzisiaj – zrozumcie nas przecież! Dopiero gdy oni już więcej nie odpowiadają, a my już nie jesteśmy dziećmi, wtedy przychodzimy z naszymi pytaniami do ich grobów.




   
Towarzystwo Społeczno-Kulturalne Mniejszości Niemieckiej w Zielonej Górze
Copyright 2005 © by netber.com